Die Homöopathie, eine natürliche Medizin

Die Arbeit von Samuel Hahnemann

Die Homöopathie hat ihren Ursprung in der Antike und geht auf die Praxis von Hippokrates zurück. Dieser hatte übrigens das Prinzip auch schon so formuliert : “ Ähnliches möge mit Ähnlichem geheilt werden“ (das Ähnlichkeitsprinzip der Homöopathie).

Dennoch ist die Person, die tatsächlich die Homöopathie als medizinische Wissenschaft begründet und etabliert hat, Dr. Samuel Hahnemann.

DR. SAMUEL HAHNEMANN

Über die medizinische Praxis seiner Zeit besorgt und unglücklich, suchte er nach wirksamen Medikamenten ohne Toxizität und Nebenwirkungen.

Samuel (Christian Friedrich) Hahnemann wurde am 10. April 1755 in Meißen, Sachsen geboren. Er entwickelte eine besondere experimentelle Methode, bei der die Wirkung eines Arzneimittels, das durch eine gesunde Person eingenommen wird, beobachtet wird. Er dokumentierte alle Symptome, die durch diese toxischen Stoffe hervorgerufen wurden, und schuf so die erste europäische Materia Medica. Er wendete eine großes Prinzip an: das Gesetz der Ähnlichkeit.

Korsakov war ein russischer Homöopath (1788-1853) aus der Region Moskau. Er meldete sich für eine Teilnahme am Freiwilligenkorps von St. Petersburg 1812-1813 an.
Korsakov gilt als Erfinder eines Verdünnungssystems (Einglasmethode).
Semen Korsakov, der auf dem Schlachtfeld behandelte, gebrauchte diese Methode, um innerhalb kurzer Zeit und mit einer geringen Menge an Gläsern, möglichst viele Menschen zu heilen.

Pierre Schmidt (1894-1987) war ein berühmter weltbekannter Homöopath, der nach seinem Studium in den Vereinigten Staaten bei großen Homöopathen bekannt wurde.
Er behandelte berühmte Persönlichkeiten und widmete einen großen Teil seiner Zeit für seine Lehrtätigkeit in Europa und für die Organisation von Kongressen. Er hielt es für seine Pflicht die Verbreitung der Homöopathie in der Öffentlichkeit zu fördern „durch das Wort, aber auch durch Handeln“. Er ist Autor zahlreicher Bücher über sein Spezialgebiet und der Übersetzung des Organon.