Verkaufsstellen für Medikamente von Schmidt-Nagel

Aerzte und Homöopathen, die Partner des Labors Schmidt-Nagel sind.

Dr Didier Grandgeorge, Dr Agnès Flour, Dr Jean-Yves Henri

Das Labor Schmidt-Nagel pflegt aus wissenschaftlichen oder kommunikativen Zwecken eine aktive Zusammenarbeit und einen regelmässigen Austausch mit mehreren anerkannten Persönlichkeiten aus dem Bereich der Homöopathie, unter anderem mit:

Dr. Didier Grandgeorge

Er ist 1950 geboren und zählt zu den führenden Köpfen der französischen Homöopathie. 1980 schliesst er sein Medizin-Studium ab und studiert unter Dr. Bourgarit und Dr. Demangeat Homöopathie an der Hahnemann-Schule Dauphine-Savoie. Seit 1980 ist er Präsident der Hahnemann-Schule Fréjus und unterrichtet Homöopathie an der Medizinischen Fakultät in Marseille. Er hat sich insbesondere auf die Behandlung von Kindern spezialisiert. Er ist Autor verschiedener homöopathischer Bücher wie „L’esprit du remède homéopathique – Ce que le mal a dit“. Dr. Didier Grandgeorge ist einer der grossen homöopathischen Kliniker mit einer über 30-jährigen Erfahrung bei der Behandlung von Kindern – auch in schwersten Fällen. Seine kurzen, prägnanten Fälle sind immer eindrücklich.

Dr. Agnès Flour

Dr. Agnès Flour widmet sich der Forschung und ist Spezialistin auf dem Gebiet der homöopathischen Ursubstanzen. Sie ist Dermatologin (1984, ehemalige Assistenzärztin der Hôpitaux de Paris), anschliessend hat sie sich zur klassischen Homöopathin (1991-2003) ausbilden lassen. Seit 2002 widmet sich Dr. Flour komplett der Forschung im Bereich der klassischen Homöopathie.
Agnès Flour ist Mitglied des INHF-Paris und der botanischen Gesellschaft „La Salicaire“.

Sie hat zahlreiche Werke über ihre Forschungsarbeiten veröffentlicht, unter anderem: „Genèse du cancer / Carcinosinum“; „Zincum metallicum / Platina“; „Araignées et Homéopathie / Serpents et Homéopathie“; „Conium maculatum“; „Palladium et Hahnemann“.

Dr. Jean-Yves Henri

Jean-Yves HENRY ist 1947 in Paris geboren. Er ist Doktor der Medizin und hat sein Studium an der Universität Bordeaux (1972) abgeschlossen. Er hat sich in Saclay beim CEA (Commissariat à l’Energie Atomique) auf den Bereich der Nuklearmedizin spezialisiert, wo er sein Interesse für die kompartimentale Analyse, die Modellierung und die biomedizinische Forschung im Allgemeinen entdeckt hat.

Von 1974 bis 1983 arbeitet er als Allgemeinmediziner in Marseille. Er schliesst während dieser zehn Jahre, in denen er immer wieder mit den Grenzen der Allopathie bei chronischen Krankheiten konfrontiert wird, seine klassische Ausbildung durch zahlreiche Berufspraktika in „Komplementärmedizin“, unter anderem in Homöopathie und Akupunktur, ab.

1984 erhält er ein Stipendium, um eine Informatik-Ausbildung in den USA zu absolvieren, die ihn dazu führt, die ursprünglichen Gedanken von in Europa wenig bekannten Homöopathen zu entdecken (E.C. Whitmont und G. Hensshaw).

Nach seiner Rückkehr nach Europa ist er von 1986 bis 2000 in mehreren medizinischen Zentren tätig und bildet sich parallel dazu mit Prof. A. Raynal-Roques (Naturgeschichtliches Museum – Paris) und Dr. B. Vial in Botanik weiter. Gemeinsam mit Gérard DUCERF leitet er an der Schule für Agrobiologie Beaujeu Kurse über medizinische Pflanzen.

2001 lässt er sich in der Schweiz nieder (Kanton Waadt). Er veröffentlicht mehrere medizinische Werke, darunter: „Matière Médicale diathésique“ und „Répertoire de Médecine intégrée“ und entwickelt eine Original-Software zur homöopathischen Repertorisation, basierend auf verzweigten selbst ausfüllbaren Fragebögen: „SYNERGIE 2000“. Zusammen mit seiner Frau koordiniert er den Unterricht der Psychosomatik am Institut für Medizin und Geisteswissenschaften (Lausanne). Ausserdem vertieft er seine breitgefächerten Kenntnisse im Bereich der Ernährungsweise und Mikro-Ernährung (Labors Insudiet-France, dann Phytolis – Genf). Er entwickelt ausserdem eine Software für Diäten (EQUILIBRE).

Der Nachweis einer inneren Ordnung der homöopathischen medizinischen Entwicklungen, den er mit seiner Frau, die Psychologin ist, erbringt, zählt zweifellos zu den innovativsten Fortschritten.